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Christopher Weber

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Christopher Weber kam ursprünglich aus der Leichtathletik. Dort war er vor allem über die 100 Meter aktiv. Mit einer Bestzeit von 10,76 Sekunden konnte der damals schnellste Dortmunder Sprinter aktive Bobsportler auf sich aufmerksam machen. Durch seine körperliche Veranlagung war der Bobsport eine logische Konsequenz für ihn. Sein ehemaliger Leichtathletik-Partner Pablo Nolte hat ihn zu den ersten Trainingseinheiten mitgenommen und ihn dem Bundestrainer René Spieß vorgestellt. Nach diesem Treffen ging alles rasant schnell: Zweiter bei der Anschub-Weltmeisterschaft mit Pablo Nolte, mehrere Podiumsplätze im Europacup und ein zweiter Platz bei der Junioren-Weltmeisterschaft mit seinem Pilot Pablo Nolte. Danach folgten die ersten beiden Wettkämpfe im Weltcup mit Pilot Nico Walther in Innsbruck. Im Frühling schloss er sich dann dem Bobteam Lochner an, um den großen Traum von Olympia wahr werden lassen zu können. Mit dem Team um Pilot Johannes Lochner wurden mehrere Weltcups im 4er-Bob gewonnen und einige Podiumsplätze im 2er-Bob errungen. Zudem konnte er den letzten wichtigen Anschubwettkampf vor den olympischen Spielen für sich entscheiden.  Nachdem sich die erste richtige Weltcupsaison dem Ende neigt, soll es am 03.02.2018 zum 2er- und 4er-Bob zu den Olympischen Spielen nach Pyeongchang, Südkorea gehen. Die Chancen auf einen Erfolg stehen nicht schlecht für Johannes Lochner und seinen Abschieber Christopher Weber. Team Lochner führt die Weltcuprangliste im 4er an und befindet sich im 2er nach anfänglichen Schwierigkeiten auf einem aufsteigenden Ast. Ab der Saison 2017/18 wechselte Christopher zu seinem neuen Trainer Marcus Hoselmann und schloss sich dem Team „upletics“ an.

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